Schwangerschafts- oder Perinatale Massage

Werdende Mütter müssen sich an viele psychische und physische Veränderungen während der Schwangerschaft gewöhnen. Das Gewicht steigt, die Körperhaltung verändert sich und der Hormonhaushalt explodiert. Diese Zeit ist natürlich auch erfüllt mit vielen wunderschönen Gefühlen, wie das Erwarten eines neuen, kleinen Menschen in dieser Welt. Nichts desto trotz gibt es viele körperliche Beschwerden, die von Muskelverspannungen, Kopfschmerzen bis hin zu Wassereinlagerungen reichen.

Die Schwangerschafts- oder Perinatale Massage ist ein natürlicher Weg, viele während der Schwangerschaft üblichen Beschwerden erheblich zu lindern.

Die Perinatale Massage wird ab der 13. Schwangerschaftswoche empfohlen!

Neben meiner Tätigkeit als freiberuflicher Heilmasseur bin ich seit einiger Zeit auch einer der wenigen ausgebildeten Perinatalen Masseure.

Ob die Schwangerschaftsmassage für Sie in Frage kommt klären sie am besten bei einem persönlichen Gespräch unter 0650/4507733.

Schwangerschaftsmassage

 

• Beruhigt die Nerven, vermindert Angstzustände und Schlafstörungen.

• Reduziert Stresshormone und so die Gefahr einer stressinduzierten Frühgeburt.

• Reduziert Rückenschmerzen und Kurzatmigkeit.

• Entlastet die Gelenkstrukturen, die durch das erhöhte Gewicht besonders beansprucht werden.

• Der Geburtsvorgang wird durch die entspannte Muskulatur erleichtert.

• Hilft die Hautelastizität zu stärken und kann so Gewebsrisse vermindern.

• Verringert Wassereinlagerungen in den Beinen und lindert angeschwollene Fußknöcheln.

• Vermindert Wadenkrämpfe

Folgende Symptome sind Kontraindikationen,

solange sie nicht beim Arzt abgeklärt wurden:

  • Blutiger Ausfluss

  • Anhaltender Bauchschmerz

  • Fruchtwasserverlust

  • Plötzliche,  starke Gewichtszunahme

  • Hoher Blutdruck

  • Protein oder Zucker im Urin

  • Starke Ödeme am gesamten Körper

  • Sehstörungen

  • Starke Übelkeit und Erbrechen

  • Starke Kopfschmerzen

  • Exzessiver Hunger und Durst

  • Ständiges zur Toilette gehen müssen im zweiten Trimester

Schwangerschaftsmassage darf nicht gemacht werden bei:

  • Frühwehen

  • Gefahr einer Fehlgeburt

  • Plazenta- oder Muttermundfehlfunktionen

  • Präeklampsie

  • Eklampsie

  • Unbehandelter Diabetes

  • Phlebitis

  • Thrombosen oder starke Arterienablagerungen

  • Alle Nieren-, Leber- und Milzinfektionen oder -fehlfunktionen

  • Lupus Erythematodes und andere Autoimmunerkrankungen

Holen Sie sich im Zweifelsfall eine Erlaubnis von Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme. Weisen Sie darauf hin, dass es sich um eine Massage bei einem ausgebildetem Masseur handelt.

Quelle: Institut für perinatale Massage

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